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Stress lass nach- 8 Tipps damit dich Stress nicht so stresst



«Gesundheit bekommt man nicht im Handel, sondern durch den Lebenswandel.»

Ja! Was sollen wir diesem Zitat von Sebastian Kneipp noch hinzufügen…?

Unser Lebenswandel macht uns krank oder eben gesund. Gesundheit können wir uns nicht einfach irgendwo kaufen. Es kommt darauf an, wie wir leben!


Jeder von uns ist ab und an gestresst. Das ist ganz normal und noch nicht schlimm. Besorgniserregend wird es erst dann, wenn der Stress zum Dauerzustand wird. Damit dies nicht passiert, haben wir einige einfache Tipps:


1. Die Kraft der Natur

Die Natur wirkt positiv auf unsere Psyche und hilft uns einen Gang runterzuschalten. Das munter Zwitschern und trällern der Vögel lässt uns beim Zuhören belastende Gedanken vergessen und wir finden Raum für Kreative Ideen.

Der Weitblick in der Natur lenkt uns vom Alltag ab und vermittelt ein Gefühl von Freiheit. Probieren Sie es aus uns lassen sie den Stress hinter sich.

Für das Vitamin D brauchen wir Sonnenlicht. Dieses ist wichtig für den Stoffwechsel, das Immunsystem und den Knochenaufbau. Ein Vitaminmangel zeigt sich in Form von Erschöpfung. Also ab nach draussen und Sonne tanken, damit das Energielevel steigt.

Das Bewusste wahrnehmen der Umgebung aktiviert beim Waldbaden den Parasympathikus. Dieser ist Teil unseres Nervensystems, welcher in unserem Körper für Entspannung und Erholung sorgt.

Nadelbäume schütten Duftstoffe, Terpene, aus, um miteinander zu kommunizieren. Beim Menschen regen diese die Produktion von Abwehrzellen gegen Krankheitserreger an. Der Duft von Nadelbäumen ist eine riechender Immun Booster.


2. Kleine Pause-grosser Effekt

Nehmen Sie sich im stressigen Alltag kleine Auszeiten und gönnen Sie sich Pausen. Es reichen bereits 2 bis 5 Minuten, um einen Erholungseffekt zu generieren und unser Wohlbefinden zu steigern. Daher sind mehrere kleine Pausen effizienter als eine grosse. Die kleinen Pausen lassen uns sogar produktiver werden. Denn unser Gehirn ist nicht für Dauerkonzentration gemacht. Deshalb sollten wir ihm alle 60 bis 90 Minuten eine Pause gönnen. Nutzen sie diese am besten für ein bisschen Bewegung, oder stehen sie ans geöffnete Fenster und atmen den frischen Sauerstoff ein und nehmen bewusst die Geräusche von draussen war. Die Ablenkung bringt neue Energie und tut einfach gut!


3. Schlafen Sie den Stress weg

Versuchen Sie auch in stressigen Zeiten ausreichend zu schlafen. Ein erholter Körper ist weniger anfällig für Stress und Sie fühlen sich ausgeglichener. Ein gesunder Schlafrhythmus senkt den Cortisolspiegel. Wie viel Schlaf benötigt wird ist so individuell wie der Mensch selbst und hängt auch vom Alter ab. Vor allem aber in stressigen Situationen sollte man auf den Körper hören und sich diese Erholungsphase gönnen.


4. Schritt für Schritt ans Ziel

Setzen Sie sich immer wieder Etappenziele und verfolgen Sie diese konsequent. Alles auf einmal schaffen zu wollen, artet meist in Stress aus. Konzentrieren Sie sich auf eine Sache, so arbeiten Sie fokussierter und Ergebnis orientiert. Setzten Sie Prioritäten und halten Sie sich das Ziel vor Augen.

Erstellen Sie eine To-do Liste damit Sie nichts vergessen und den Überblick behalten.


5. Einmal Auspowern

Treiben Sie Sport. Es gibt nichts Besseres, um den Kopf freizubekommen, als sich so richtig

auszupowern. Danach sind Sie dann einfach zu müde, um noch gestresst zu sein. Ob eine Laufrunde, Walken, Fahrradfahren oder ins Fitness gehen, bei all diesen Möglichkeiten baut der Körper die Stresshormone ab und schüttet dafür Glückshormone (Endorphine) aus.


6. Eine Entspannte Möglichkeit

Es gibt einige Entspannungsübungen, die dabei helfen, Stress abzubauen und zu sich zu finden. 2 stellen wir hier etwas Präziser vor.


· Progressive Muskelentspannung nach Jacobson

Hierbei handelt es sich um ein aktives Entspannungsprogramm, dass beim Stressabbau hilft. In kurzen Einheiten spannt man einzelne Muskelgruppen an und lässt danach wieder locker. Sie beginnen zum Beispiel bei den Füssen, dann Waden, Oberschenkel, Bauch, Rücken, Hände, Arme und Gesicht. Richten Sie die Aufmerksamkeit auch darauf, was Sie fühlen und empfinden. Durch die Muskeltätigkeit verlangsamt sich der Puls, der Blutdruck sinkt und Ihre Atmung wird tiefer.


· Imaginationsverfahren- Träume dich an einen anderen Ort

Machen Sie eine Traumreise an ihren Lieblingsort. Egal ob in die Berge, ans Meer oder auf eine verlassene Insel in der Karibik… Sobald der Stress zu viel wird, schliessen Sie die Augen. Stellen Sie sich vor wie es dort aussieht, wie es duftet, welche Geräusche hören Sie. Machen Sie einen Spaziergang durch Ihr imaginäres Paradies. Solche Fantasiereisen geben positiver Gedanken und lassen Sie ruhiger werden.


7. Ein lächeln

«Lächle und die Welt verändert sich. Buddha».

Lachen macht uns entspannter, auch wenn es ein künstliches Lachen ist. Für das Lachen brauchen wir zahlreiche Muskeln im Gesicht. Werden diese beansprucht, schüttet der Körper Glückshormone aus. Die Stresshormone Adrenalin und Cortisol werden hingegen abgebaut. Probieren Sie es aus. Schauen Sie in der Pause eine Comedy an.



8. Massiere den Stress weg

Die Anti-Stress-Massage ist eine Kombination aus therapeutischer Rückenmassage und Entspannungsmassage.

Neben dem Stressabbau dient sie auch zur Beseitigung von Verspannungen und Schmerzzuständen.

Eine regelmäßige Massage lindert nicht nur Stresssymptome und beugt somit einem schwachen Immunsystem vor, sondern verbessert auch die Gesamtfunktion des Immunsystems, kurbelt die Produktion von Serotonin an und erhöht die Anzahl der Zellen, die die erste Linie in der Abwehr des Immunsystems sind.

Für diese Massage werden spezielle Anti-Stress-Öle verwendet, die die Wirkung einer Aromatherapie haben, da sie das zentrale Nervensystem über den Geruchssinn im Sinne der Entspannung stimulieren.



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